nachfolgeplaner.net

Institutionenkapital · Die Denkschule

Wie gut entscheidet Ihr Unternehmen ohne Sie?

An einem ganz normalen Dienstag, nicht in der Krise. Diese eine Frage entscheidet, was ein Käufer zahlt, ob eine Nachfolge trägt und ob die Bank ruhig bleibt. Nachfolgeplaner.net ist der Ort, an dem Sie sie beantworten: mit einer Methode, fünf Werkzeugen und einem Arbeitsraum, in dem Ihre Antworten Ihr Gerät nicht verlassen.

Projektstudio öffnen Die Methode kennenlernen

Ohne Anmeldung. Ohne Konto. Alle Werkzeuge laufen in Ihrem Browser.

Hinter der Methode steht ein Mensch: Baris Kartal, Managing Partner bei Signium International und Autor von „Institutionenkapital" und „Der leere Stuhl". Die Werkzeuge sind und bleiben kostenlos; verdient wird an persönlicher Begleitung — nicht an Ihren Daten.

Die Kurve: Erst trägt die Person, dann bremst sie, am Ende beweist sich die Organisation. Am Schnittpunkt liegt der Kipppunkt.
Die Kurve. Wo auf dieser Kurve stehen Sie?

„Erst baut die Person das Unternehmen. Dann bremst sie es. Am Ende beweist es sich ohne sie."

In der Gründung ist diese Personenabhängigkeit kein Fehler, sondern die Bedingung des Überlebens. Zum Engpass wird sie erst, wenn das Unternehmen wächst.

Was dieser Ort ist

Kein Ratgeber. Ein Arbeitsraum.

Institutionenkapitaldie Theorie: die Fähigkeit einer Organisation, dauerhaft gute Entscheidungen hervorzubringen, ohne von einzelnen Personen abhängig zu sein
Der leere Stuhlder Einstieg: das Gedankenexperiment, der Test, das Werkzeug
Die Werkzeugedie Anwendung: fünf Diagnosen entlang der zehn Nägel (Stellen, an denen das Unternehmen an einer Person hängt) und der zehn Träger (das Verhalten, das künftig trägt)
Das Projektstudioder Arbeitsraum: ein Projekt je Unternehmen, getrennte Sichten, verschlüsselte Projektdateien

Das Projektstudio Beta

Nicht ein Fragebogen. Ein Projekt.

Eine Nachfolge ist keine Einzelmeinung. Im Projektstudio legen Sie ein Projekt an — etwa „Müller GmbH Nachfolge" — und holen die Sichten dazu, die zählen: Unternehmer, Nachfolger, Geschäftsführung, Beirat, Berater. Jede Person antwortet getrennt, ohne die Antworten der anderen zu sehen. Erst die Zusammenführung zeigt, was keine Einzelsicht zeigen kann.

Selbstbild und Außensicht werden getrennt erhoben. Die Differenz ist der Befund. Ausgewertet wird nach der Minimum-Regel: „Der Durchschnitt beruhigt. Das Minimum schützt." Eine Gesamtnote gibt es nicht — sie wäre Scheingenauigkeit.

Projekt anlegen

So arbeitet ein Projekt

1 · Projekt anlegen.
Unternehmen, Anlass, Beteiligte. Alles bleibt in Ihrem Browser.
2 · Sichten einholen.
Bogen-Datei exportieren, an Beteiligte geben, Antwort-Dateien importieren. Niemand sieht fremde Antworten.
3 · Zusammenführen.
Dashboard und Report zeigen Minimum, Differenzen und die drei schwächsten Nägel — als Bandbreite, nie als Punktwert.
4 · Verschlüsselt sichern.
Die Projektdatei wird mit Ihrem Passwort verschlüsselt (AES-GCM). Ohne Passwort ist sie unlesbar — auch für uns.

Die Werkzeuge

Fünf Diagnosen. Eine Grammatik.

Jedes Werkzeug stellt dieselbe Frage aus einem anderen Blickwinkel — und folgt denselben Regeln: Tragfähigkeitsgrad 1 bis 6, getrennte Sichten, Minimum statt Durchschnitt.

1 Das IK-Audit
„Wie gut entscheidet dieses Unternehmen ohne seine Schlüsselperson — heute, belegbar?"
für Eigentümer und Beiräte
2 Der Nachfolge-Kompass
„Welcher der elf Wege passt zu Zielen und Machbarkeit?"
für Familien
3 Board-Readiness
„Trägt dieses Gremium den leeren Stuhl, oder ist es ein gutes Gespräch mit Tagesordnung?"
für Beiräte
4 Das CEO-Onboarding-Audit
„Wird hier eine Person ersetzt, oder ein System übergeben?"
für Nachfolger und Fremdgeschäftsführer
5 Das PE-Due-Diligence-Modul in Vorbereitung
„Wie viel des Einstiegs-Multiples hängt an einer Person — und was davon steht in keinem Datenraum?"
für Beteiligungsgesellschaften

Begründete Diagnosewerkzeuge, keine wissenschaftlich validierten Tests. Bandbreiten, keine Punktwerte. Einen Beispiel-Report ansehen →

Das Ideenbuch

Institutionenkapital

Warum die besten Unternehmen ihre Gründer überleben

Der Begriff, seine Entdeckung, sein Beweis. Zwei Unternehmen, gleiche Zahlen, dreißig Millionen Unterschied — und die Frage, was der Käufer gesehen hat. Erscheint zuerst.

Das Praxisbuch

Der leere Stuhl

Warum Ihr Unternehmen mehr wert ist, wenn es Sie nicht braucht

Diagnose, Wegentscheidung, Aufbau, Übergabe: der 24-Monate-Umbau am Fall Friedrich Härtwig — mit den Bögen, die hier als Werkzeuge laufen.

Mehr zu beiden Büchern →

Sicherheit

Ihre Zahlen gehören nicht ins Netz. Also schicken wir sie nicht dorthin.

Alles, was Sie hier eingeben, wird in Ihrem Browser verarbeitet — es gibt keinen Server, der Ihre Antworten empfängt, keine Antwortdatenbank, keine Analyse Ihrer Inhalte, keine Tracker. Projektdateien werden mit Ihrem Passwort verschlüsselt (AES-GCM, Schlüssel aus PBKDF2). Was Beta ist, heißt hier Beta; was diese Architektur nicht schützen kann — etwa ein kompromittiertes Endgerät — steht ausdrücklich dabei.

Wie die Sicherheit funktioniert — und wo ihre Grenzen liegen →